Der Markt für elektronische Zigaretten

Markt elektrische Zigarette

Seit das Rauchen in Lokalen und Cafés überall verboten ist, sieht man immer mehr Menschen mit der E-Zigarette. Schließlich will man nach einem guten Essen nicht so einfach auf die Zigarette verzichten oder dazu gezwungen sein, hinaus in die Kälte zu gehen, um dort zu rauchen. Aber ist der Markt für die E-Zigarette wirklich so groß und lohnt sich der Umstieg auf das Dampfen überhaupt? Diese Frage stellen sich nicht nur die Raucher selbst, sondern auch Inhaber von Shops für Raucherartikel, die ihr Sortiment auf den neuen Trend erweitern wollen.

Sicher ist die E-Zigarette nichts für jene Menschen, die noch nie geraucht oder dem Rauchen vor Jahren mit Erfolg entsagt haben. Vielmehr ist sie für jene Menschen geeignet, die von der Zigarette abhängig sind und es auch erkannt haben. Nikotin ist eine Substanz, die süchtig macht und es ist nicht leicht, von dieser Sucht wieder loszukommen. Mit der elektrischen Zigarette nimmt man zwar immer noch das gefährliche Nikotin auf, aber die anderen krebserregenden Stoffe werden nicht mehr inhaliert. So kann man zwar nicht gerade sagen, dass das Dampfen gesund ist, aber immerhin gesünder als das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette.

Wie sieht es aber mit dem Markt aus? In Deutschland leben etwa 20 Millionen Raucher. Die Voraussetzungen sind also bestens, vor allem da es kaum einen Ort mehr gibt, wo man ungestört seine Zigarette genießen kann. Ein guter Indikator ist immer der amerikanische Markt. Dort war die elektronische Zigarette ein riesiger Erfolg. Millionen von Dollar wurden bisher schon umgesetzt.

Auch in Deutschland gibt es immer mehr Raucher, die auf das Dampfen umsteigen wollen oder es bereits getan haben. Die Umsätze steigen an, auch wenn der Markt sich gerade erst vor einigen Jahren geöffnet hat. Es wird sehr interessant sein zu beobachten, wie sich die Lage in Zukunft entwickeln wird.

Der Dampfer Online Shop iSmoker ist bereits seit dem Jahre 2011 dabei. Begonnen wurde mit einem kleinen Sortiment, welches man stetig ausbaute. Heute bietet iSmoker zahllose Produkte der beliebtesten Marken, aber auch Besonderheiten wie beispielweise e-Juice aus Deutschland von FAB4All. Unlängst wurde auf ein neues Shopsystem und kostenlosen Versand in Deutschland umgestellt.

Vorteile der elektronischen Zigarette von A bis Z

elektronische Zigarette Vorteile

Abgesehen davon, dass die ersten wirklich aussagekräftigen Test und Langzeitstudien noch ausstehen, bietet die neuerdings immer beliebtere E-Zigarette so manchen Vorteil. Denn neben der so gut nicht vorhandenen Rauchentwicklung ist auch die Belastung mit Chemikalien weitaus geringer als das bei der Tabakzigarette der Fall sein mag.

Beginnen wir also mit der Zusammensetzung. Strenggenommen gilt unter Experten allein das in der E-Zigarette vorhandene Propylenglykol als problematisch, doch wird dieses eben für die typische Dampfentwicklung benötigt. Zudem ist es ein weit verbreiteter Weichmacher und findet in vielen Produkten des Alltags seine Anwendung und war vor dem Einsatz in der Dampfzigarette auch überhaupt nicht als eventuell gefährlich bekannt. Da es dort aber in tiefen Zügen eingeatmet wird, sind nähere Studien nötig, die in einiger Zeit dann auch genaueren Aufschluss bringen werden.

Vergleicht man jedoch das Propylenglykol mit all den rund 10.000 Chemikalien, die sich in einer Kippe verbergen und die beim Abbrennen des Tabaks entstehen, ist der Vorteil wohl offenbar, zumal auch das Propylenglykol im Tabak ebenfalls vorhanden ist! Jacke wie Hose also? Beileibe nicht, denn Dampfer nehmen eben nicht diese Unmenge an Chemikalien auf und sind deshalb aller Voraussicht nach auf der weit weniger schädlichen Seite.

Ein anderer Vorteil ist die nicht vorliegende Belastung von Nichtrauchern. Da der ausgeatmete Dampf sich umgehend auflöst und keinerlei Gestank, geschweige denn giftige Rauchschwaden entwickelt, können E-Zigaretten zum Beispiel im Flugzeug, im Büro oder eben auch im Restaurant und im Nachtclub genossen werden. Niemand wird sich daran stören und es besteht auch keinerlei Verbrennungsgefahr.

Die Kleidung riecht nicht mehr und auch ein bei Rauchern oft vorhandener Mundgeruch ist passé. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen diese Vorteile loben und sich nicht mehr von dieser Variante des Dampfens / Rauchens trennen mögen.

Zuguterletzt sei auch noch auf die Kosten verwiesen: Diese liegen in der Anschaffung bei rund 75 Euro und im Betrieb bei wenigen Euros im Monat, denn allein die Liquids müssen nachgefüllt werden. Das kann jeder selbst übernehmen und so viel Geld sparen.

Die elektrische Zigarette – Ein Produkt mit Zukunft?

elektrische Zigarette Zukunft

Seit einigen Jahren greifen immer mehr Menschen zur E-Zigarette. Dieser Trend hat gute Gründe, denn zum einen werden Tabakraucher nicht nur mit immer höheren Steuern und Belastungen konfrontiert, sie werden ausgegrenzt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt, zum anderen werden aber auch die hohen gesundheitlichen Belastungen immer klarer, die mit dem Rauchen von Tabak verbunden sind.

Als gewissermaßen rauchfreie Alternative ist die E-Zigarette deshalb eine beliebte Alternative und so stellt sich die Frage, ob sich dieses Produkt wirklich auf Dauer durchsetzen kann. Dem stehen gegenwärtig vor allem die noch fehlenden und wohl auch erst in ein paar Jahren zur Verfügung stehenden Testergebnisse und Untersuchungen entgegen, denn bisher ist nicht einmal klar, ob die Dampfer eher dem Lifestyle zuzuordnen sind oder aber vielleicht sogar als medizinisches Produkt gelten dürfen.

Studien stehen eben noch aus und so warten viele Verbraucher schlicht ab – und rauchen trotzdem fleißig weiter den erwiesenermaßen schädlichen Tabak. Sorgen macht bei der E-Zigarette zum Beispiel der Einsatz von Propylenglykol, einem Weichmacher, der freilich in vielen Produkten des Alltags ebenso vorhanden ist wie auch in, ein Schelm wer Böses dabei denkt, in der klassischen Tabakzigarette!

Auch die Liquids selbst in ihrer Zusammensetzung erscheinen manchem bedenklich, sind sie doch aus Aromastoffen gebunden und die von Dampfern gelobte Vielfalt an Geschmacksnoten geht natürlich auf den nicht geringen Einsatz von solchen Aromen zurück.

Im Hintergrund laufen jedoch die ersten Studien und manche Investoren sind schon heute bereit, viel Geld für die Forschung zu investieren. Es hängt also alles von den Ergebnissen ab und wenn diese für den Verbraucher positiv ausfallen, sollte sich diese neue und dann eben auch gesündere Form des Rauchens oder genauer des Dampfens aller Voraussicht nach auch durchsetzen. Die Belastung anderer ist so gut wie überhaupt nicht vorhanden, gerade weil kein Rauch entsteht und so würden mit Sicherheit auch die Nichtraucher die E-Zigarette in ihrer Verbreitung begrüßen.

Was elektrische Zigaretten kosten dürfen

E-Zigaretten Kosten

Eine ganz entscheidende Frage im Zusammenhang mit der E-Zigarette sind selbstverständlich die Kosten, denn immerhin erwirbt man ein ganzes Verdampfersystem und nicht nur ein paar aus billig hergestelltem Tabak, mit Papier umwickelte Kippen.

Die im Netz oder beim Fachhändler offerierten Angebote reichen dabei von rund 50 bis nicht mehr als 75 Euro und in diesen Paketen sind dann die Akkustecker zum Aufladen der Batterien, diese selbst und der Verdampfer enthalten, so dass sich die Kosten für die E-Zigarette zunächst einmal im Rahmen halten – schließlich ist die elektrische Zigarette kein Einmal-und Wegwerfprodukt, sondern garantiert bei pfleglicher Behandlung ein jahrelang ungetrübtes Dampferlebnis. Natürlich setzt dies die Grundlagen des E-Rauchens voraus.

Listet man die einzelnen Aspekte auf, so lässt sich der Akku mit etwa 15 Euro veranschlagen, wobei das wiederum auch mit dem Hersteller und deshalb mit der Qualität selbst zusammenhängt. Selbstredend sind Produkte aus Fernost etwas billiger, unterliegen aber zugleich nicht den strengen Kontrollvorschriften beispielsweise von deutschen Unternehmen.

Der Verdampfer kostet in etwa genauso viel, muss aber alle paar Wochen ausgetauscht werden. An dieser Stelle wird dann auch klar, dass starke und stärkere Raucher Kosten in jedem Fall einsparen, denn ein Verdampfer für 15 Euro ist billiger als wenn man jede Woche im Monat eine Schachtel Zigaretten kauft.

Weitere Kosten sind mit den Nikotindepots verbunden. Ein Depot bietet ungefähr 150 Züge beziehungsweise Inhalationen, soviel wie etwa eine Schachtel an Tabakglimmstengeln. Da sich das Depot jedoch für wenige Euro ständig nachfüllen lässt, sind die Folgekosten viel geringer als wenn man sich ständig eine neue Stange Kippen holen muss! Es ist sinnvoll, sich beim Fachhändler ein bißchen zu erkundigen, oft gibt es Sonderangebote und Werbeaktionen, bei denen sich weiteres Geld sparen lässt.

Im Ganzen betrachtet sind die Kosten geringer und nicht zuletzt spart man auch bei der Aufnahme von Giftstoffen, denn während die E-Zigarette nur ein paar eher unbedenkliche Substanzen enthält, entstehen beim Verbrennen von Tabak tausende Chemikalien, von denen einige mit hohen gesundheitlichen Gefahren verbunden sind. Für weitere Studien und eine Übersicht der bisher erstellten Gutachten zur elektronischen Zigarette besuchen Sie die Internetseite eZigarettenguru. Das Portal bietet jede Menge Tipps, Testberichte und News rund um das E-Dampfen. Die Informationen reichen vom Anfänger- bis zum Expertenlevel.

Nikotin und E-Zigarette

e-Zigarette Nikotin

Verbraucher haben ein Problem: Wer sich heute für die in ihrer Verbreitung noch recht junge elektrische Zigarette interessiert, findet nur schwer wirklich aussagekräftige Fakten, denn wie kaum ein anderes Genußmittel ist diese Form des Rauchens immensen Vorurteilen und falschen Darstellungen ausgesetzt. Oft genug werden solche Berichte dann im Konjunktiv verfasst („Es könnte sein, dass…“), so dass dem Leser zwar schnell die fadenscheinige Botschaft solcher Propaganda von Seiten selbsternannter Gesundheitsschützer klar wird, er jedoch trotzdem keine Infos zum Thema erhält, mit denen sich dann etwas anfangen ließe. Auch die Befürworter argumentieren wenig sachlich und verharmlosen vielleicht den einen oder anderen Aspekt.

Ein Vergleich mit der Zigarette aus Tabak ist jedenfalls von vornherein sinnlos und müßig, da beide Varianten auf völlig unterschiedlichen Zusammenhängen basieren. Eines freilich ist offensichtlich: Wenn die E-Zigarette mit Verboten und Schmähungen belegt wird, so sollte das eigentlich auch für den echten Tabak gelten, denn dessen Schädigungen sind nachgewiesen und nicht nur Spekulation!

Bei der E-Zigarette gibt es jedenfalls ganz eigene Risiken und mögliche Gefahren. Wir möchten hier vor allem auf den Einsatz von Nikotin verweisen, das für das eigentliche Raucherlebnis verantwortlich ist, als Substanz jedoch immer wieder im Verdacht steht, den Körper des Rauchenden über Gebühr zu belasten. Dies jedoch nicht in erster Linie als akute Bedrohung, sondern vielmehr als sich schleichend entwickelnde Sucht nach dem Stoff, ein Umstand, der für jede Form des Nikotinkonsum gelten muss.

Das Nikotin selbst ist allerdings nicht für die viele unterschiedlichen Rauchererkrankungen verantwortlich, die durch Tabak begünstigt werden, denn dafür sind die chemischen Beisätze und Substanzen verantwortlich, während Nikotin in richtiger Dosierung sogar als Heilmittel Anwendung finden könnte. Bei einer elektronischen Zigarette, die beim verwendeten Liquid auf den Zusatz von Nikotin setzt, ist eine Vergiftung nicht möglich, dafür ist die aufgenommene Menge viel zu gering und darüber hinaus stuft selbst die WHO den Stoff allein als nicht krebserregend ein.

Die Verwendung des reinen Nikotins scheint jedenfalls ein Vorteil und kein Risiko der E-Zigarette zu sein, so dass sich gerade für starke Raucher der Umstieg lohnen könnte.

Geschmacksvariationen beim e-Liquid für E-Zigaretten

e-Liquid

Zigaretten, das ist bekannt, schmecken allesamt mehr oder minder ähnlich, oft auch überhaupt nicht und darüber hinaus richten sie große gesundheitliche Schäden an. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen für die elektronische Zigarette begeistern, denn dieses innovative Raucherlebnis verzichtet nicht nur auf all die gefährlichen Zusätze des gewöhnlichen Glimmstengels, die E-Zigarette bietet für das zu verwendende e-Liquid auch eine ganze Reihe interessanter Geschmacksvariationen.

Meistens testen Raucher zunächst das klassische eJuice, das den Tabakgeschmack recht zuverlässig nachahmt, entscheiden sich dann aber zunehmend auch für das Ausprobieren fruchtiger, exotischer oder einfach frischer Noten und da es mittlerweile sehr viel Auswahl gibt, sind den geschmacklichen Ansprüchen fast keine Grenzen mehr gesetzt.

Dabei stehen in puncto Beliebtheit natürlich die Liquids ganz oben, welche dem Tabak nachempfunden sind, gleich ob dieser nun in der würzigen oder auch mit Menthol versetzten Form genossen werden soll. Die Note des Tabaks ist vielen Umsteigern schließlich bekannt und warum sollte man die Vorteile der E-Zigarette nicht nutzen und dabei den gewohnten und in vielen Fällen eben bevorzugten Geschmack aufgeben?

Das passt in der Praxis gut zusammen, doch wer ein bisschen experimentieren und seine Geschmacksnerven testen will, kann sich beim Liquid auch für viele Früchte wie etwa Ananas, Kirsche, Melone oder Apfel entscheiden, wobei der Fachhandel geschmacklich in der Regel ganze Obstfarmen abdeckt.

Auch Süßes ist vorhanden und so kommen etwa Vanille, nussige Zusätze oder die Geschmäcker von Zuckerwatte, Gummibären und sogar Schwarzwälder Kirschtorte in die elektrische Zigarette! Das Ganze ist dann natürlich in den unterschiedlichen Nikotinstärken erhältlich und wer will, kann sich auf einer Fachseite im Internet oder dem Geschäft seiner Wahl sogar den ganz eigenen, individuell bevorzugten Geschmack zusammenmischen lassen. Soviel Auswahl war jedenfalls noch nie und diese Vielfalt in Kombination mit den unschlagbaren, erwiesenen Vorteilen der elektronischen Zigarette erklärt dann auch deren Erfolg und zunehmende Verbreitung.