Vorteile der elektronischen Zigarette von A bis Z

elektronische Zigarette Vorteile

Abgesehen davon, dass die ersten wirklich aussagekräftigen Test und Langzeitstudien noch ausstehen, bietet die neuerdings immer beliebtere E-Zigarette so manchen Vorteil. Denn neben der so gut nicht vorhandenen Rauchentwicklung ist auch die Belastung mit Chemikalien weitaus geringer als das bei der Tabakzigarette der Fall sein mag.

Beginnen wir also mit der Zusammensetzung. Strenggenommen gilt unter Experten allein das in der E-Zigarette vorhandene Propylenglykol als problematisch, doch wird dieses eben für die typische Dampfentwicklung benötigt. Zudem ist es ein weit verbreiteter Weichmacher und findet in vielen Produkten des Alltags seine Anwendung und war vor dem Einsatz in der Dampfzigarette auch überhaupt nicht als eventuell gefährlich bekannt. Da es dort aber in tiefen Zügen eingeatmet wird, sind nähere Studien nötig, die in einiger Zeit dann auch genaueren Aufschluss bringen werden.

Vergleicht man jedoch das Propylenglykol mit all den rund 10.000 Chemikalien, die sich in einer Kippe verbergen und die beim Abbrennen des Tabaks entstehen, ist der Vorteil wohl offenbar, zumal auch das Propylenglykol im Tabak ebenfalls vorhanden ist! Jacke wie Hose also? Beileibe nicht, denn Dampfer nehmen eben nicht diese Unmenge an Chemikalien auf und sind deshalb aller Voraussicht nach auf der weit weniger schädlichen Seite.

Ein anderer Vorteil ist die nicht vorliegende Belastung von Nichtrauchern. Da der ausgeatmete Dampf sich umgehend auflöst und keinerlei Gestank, geschweige denn giftige Rauchschwaden entwickelt, können E-Zigaretten zum Beispiel im Flugzeug, im Büro oder eben auch im Restaurant und im Nachtclub genossen werden. Niemand wird sich daran stören und es besteht auch keinerlei Verbrennungsgefahr.

Die Kleidung riecht nicht mehr und auch ein bei Rauchern oft vorhandener Mundgeruch ist passé. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen diese Vorteile loben und sich nicht mehr von dieser Variante des Dampfens / Rauchens trennen mögen.

Zuguterletzt sei auch noch auf die Kosten verwiesen: Diese liegen in der Anschaffung bei rund 75 Euro und im Betrieb bei wenigen Euros im Monat, denn allein die Liquids müssen nachgefüllt werden. Das kann jeder selbst übernehmen und so viel Geld sparen.